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	<title>Peter Höflehner &#187; Reisen</title>
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	<description>Aus dem Leben von Peter Höflehner</description>
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		<title>Zum Kaffee nach Tokio</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Was macht man ein Jahr nach seiner Abschlussreise, die einem nach Kuba geführt hat? Ein mehr oder weniger Wochenend-Trip nach Tokio ist da naheliegend! Argumente die dafür sprechen: Liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Welt Ist eine der größten Metropolen der Welt Ist eine ganz andere Kultur Ist uns (den Reisenden) völlig unbekannt Muss man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man ein Jahr nach seiner <a href="http://www.hoeflehner.net/2007/07/28/abschlussreise-kuba/">Abschlussreise</a>, die einem nach Kuba geführt hat?</p>
<p>Ein mehr oder weniger Wochenend-Trip nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tokio" target="_blank">Tokio</a> ist da naheliegend! <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Argumente die dafür sprechen:</p>
<ul>
<li>Liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Welt</li>
<li>Ist eine der größten Metropolen der Welt</li>
<li>Ist eine ganz andere Kultur</li>
<li>Ist uns (den Reisenden) völlig unbekannt</li>
<li>Muss man gesehen haben</li>
</ul>
<p>Also schon mal genug Argumente warum der kurze Ausflug (Samstag &#8211; Dienstag) in das Land der Mangas, Tamagotchi, Sushi, usw. ein Erfolg werden muss.</p>
<p>Dank und mit unserer lieben Anna, die uns zu diesem Vorhaben motiviert hat, ging es am Freitag von Wien, quer über die eurasische Platte, auf die japanische Insel.</p>[[Zeige als Diashow]]<p>Bereits der Flug war ein Erlebnis! Bei einer Flugzeit von ca. 9h flogen wir sicher 2/3 der Zeit über russisches Gebiet, unglaublich wie riesig dieses Land ist. Dem Sonnenuntergang entgegen, führte uns die Route entlang der Küste über die sibirische Tundra und einem Meer von glänzenden und funkelnden Seen. So weit nördlich wird es übrigens in 10.000m Höhe nie dunkel, ein sch&ouml;nes Erlebnis!</p>
<p><img src='http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2008-07_Tokio/18072008201.jpg' alt='Russische Tundra' /></p>
<p>Durch das ständige Bewundern der Landschaft und dem einen oder anderen Wein, verging die Zeit wie im Flug! (ein Burner *g*) In Tokio angekommen, ging es mit dem Bus zum Hotel. Dies bedeutete ca. 1h Fahrt durch ein Meer aus Häusern. Teilweise werden die Autobahnen in Tokio auf 4-5 Ebenen übereinander geführt. Das führt dazu, dass man vom Bus aus bei 10-stöckigen Hochhäusern auf die Dachterrasse blickt.</p>
<p>Vom Flug v&ouml;llig ersch&ouml;pft im Hotel-Zimmer angekommen, wurden wir auf unserem Zimmer im 17. Stock beim Blick aus dem Fenster erst mal ein wenig verunsichert, als sich ein leicht schwankendes Gefühl einstellte und im Hintergrund die Türe vom Kasten leicht klapperte. Anna, Ronni und ich blickten uns verdutzt an und fragten uns gegenseitig ob es hier wackelt. Ein leichtes Erdbeben hieß uns also auch willkommen.</p>
<p>Nach einem kurzen Nickerchen war unserer erster Sightseeing-Stop die Wiege Tokios, der <strong>Kaiserpalast</strong> bzw. der Park des Kaiserpalast. Bei gefühlten 40° schlenderten wir durch den wunderschönen Park im Herzen der Stadt, umringt von unzähligen Hochhäusern und bestaunten die historisch nicht wirklich bedeutenden Bauten. Tokio wurde immer wieder von Großbränden, Erdbeben oder im Zuge des 2. Weltkrieges schwer in Mitleidenschaft gezogen, daher musste die Stadt mehrmals neu aufgebaut werden und es gibt kaum wirklich historische Bauwerke.</p>
<p><img src='http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2008-07_Tokio/CIMG4485.JPG' alt='Im Park des Kaiserpalast' /></p>
<p>Nach dem kurzen Abstecher in die Geschichte, ging es in das neue Herzen Tokios, die <strong>Ginza</strong>. Dort reihen sich Hochhäuser und glänzende Fassaden aneinander und kaum eine wichtige Marke der Mode und Lifestyle-Welt ist hier nicht vertreten.</p>
<p>Trotz der unglaublichen Betriebsamkeit und urbanen Lebensweise fiel uns sofort die Sauberkeit und Disziplin dieser Menschenmasse auf. Auf der Straße findet man kein Stück Abfall oder wird von anderen Passanten im Getümmel angerempelt. Sofort fiel auch die saubere Luft auf, obwohl im Becken von Tokio an die 40 Millionen Menschen leben, ist die Luft überhaupt nicht stickig oder voll von Abgasen, Lärm gibt es auch kaum welchen.</p>
<p><img src='http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2008-07_Tokio/CIMG4509.JPG' alt='In Ginza' /></p>
<p>Am zweiten Tag, sind wir dann zuerst zu einer Tempelanlage im Nordosten der Stadt. <strong>Senso-ji</strong> ist ein eher traditioneller Bezirk mit einem großen Tempel, einem großen Markt (wahrscheinlich für die Touristen) und vielen kleinen Gassen mit unzähligen kleinen Lokalen mit Wachsessen in den Auslagen. In Japan haben nämlich die meisten Restaurant ihr Essen in Wachs nachgeformt, damit man bereits vorher sieht was einem erwartet. Sehr praktisch für schlecht vorbereitete Touristen ohne Sprachkenntnisse! <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dazwischen gab es auch noch den einen oder anderen Spielsalon, in der ein Lärmpegel auf einem Flugzeugträger geherrscht haben muss und wo alles nur blinkte, leuchtete und schepperte.</p>
<p><img src='http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2008-07_Tokio/CIMG4563.JPG' alt='Tempelanlage' /></p>
<p>Im Anschluss folgte das Highlight dieser Reise, zumindest aus meiner Sicht, das Elektronik-Viertel <strong>Akihabara</strong>.</p>
<p>Als völliges Kontrastprogram zum buddhistischen Tempel in Senso-ji, wird hier der High-Tech und dem Fortschritt gehuldigt. Ein mehrstöckiges Elektronik-Geschäft steht hier neben dem Anderen und überall sieht man Geräte, die bei uns erst in ein paar Monaten auf den Markt kommen. Ein Paradies also für einen Nerd wie mich.</p>
<p>Um den Abend ausklingen zu lassen sind wir nochmal durch Ginza und zum Sushi essen.</p>
<p>Am dritten Tag wollten wir die Stadt mal von oben sehen und sind dazu in das Finanz- und Wirtschaftsviertel der Stadt nach <strong>Shinjuku</strong>, wo der größte Bahnhof der Welt zwei Welten trennt. Im Osten die sterile und korrekte Finanzwelt, mit gewaltigen Hochhäusern und im Westen die hippe und schrille Welt der Mode und des Lifestyle.</p>
<p>Im sterilen Westen fuhren wir auf das Aussichtsstockwerk des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tokyo_Metropolitan_Government_Building" target="_blank">Tokyo Metropolitan Government Building</a>, dem Verwaltungssitz der Präfektur Tokio. Von dort hatten wir einen sagenhaften Blick über die Dächer der Stadt. Leider war es etwas diesig, sonst hätten wir evtl. auch den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fujisan" target="_blank">Fuji</a> gesehen.</p>
<p><img src='http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2008-07_Tokio/CIMG4654.JPG' alt='Blick über die Dächer Tokios' /></p>
<p>Nach dieser Aussicht haben wir die Seite gewechselt uns sind durch den Bahnhof auf die östliche Seite gegangen, aber nicht ohne vorher noch die Rache für das Elektronik-Viertel zu kassieren, Stockwerke voller Schuhe und Taschen, der Horror für jeden Mann.</p>
<p>Nach der besagten Tortur war ich gebrochen und wir erlebten das kulinarische Highlight der Reise. Mittagessen in einem wirklich sehr typischen und ausgezeichneten japanischen Restaurant mit vor den Augen zubereiteter Tempura (frittierte Meeresfrüchte).</p>
<p>Letzte Station der Besichtigungen war der Stadtteil <strong>Harajuku</strong>, dieser Stadtteil liegt in <strong>Shibuya</strong> und ist wohl einer der schrillsten Plätze in dieser Stadt. Hier gibt für junge Japanerinnen zu kaufen, um ihre Väter an den Rande des Herzinfarktes zu bringen und um in Europa jedes Kostümfest zu dominieren. Eine echt abgefahrene Welt!</p>
<p><img src='http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2008-07_Tokio/CIMG4706.JPG' alt='Betriebsamkeit in Tokio' /></p>
<p>Tokio war also auf jeden Fall eine Reise wert und es ist unglaublich wie Facettenreich diese Stadt ist, jeder Stadtteil birgt ein neues Geheimnis und eine neue Welt. Sicherlich haben wir nur an der Oberfläche gekratzt, aber es war bereits eine unglaublich eindrucksvolle Reise!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hoeflehner.net/bilder/reisen-sightseeing/?album=3&#038;gallery=87">zu den Tokio-Bildern</a></li>
<li><a href="http://ronnionline.blogspot.com/2008/07/nippons-shne-zwischen-klinisch-sauber.html" target="_blank">Bericht von Ronni</a></li>
</ul>
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		<title>Ausflug nach Stra&#223;burg</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 19:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Um unsere Wissbegierde zu befriedigen haben Ronni und ich einen kleinen Ausflug nach Stra&#223;burg unternommen und uns die historische Hauptstadt des Elsass angesehen. Nebenbei ist diese Stadt bekannter Weise noch Sitz einiger europ&#228;ischer Institutionen. Da Ronni und ich &#252;berzeugte Europ&#228;er sind, war dies nat&#252;rlich ein Muss auf unserer Besichtigungstour. Vor den europ&#228;ischen Institutionen ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[[Zeige als Diashow]]<p>Um unsere Wissbegierde zu befriedigen haben Ronni und ich einen kleinen Ausflug nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fburg">Stra&szlig;burg</a> unternommen und uns die historische Hauptstadt des Elsass angesehen. Nebenbei ist diese Stadt bekannter Weise noch Sitz einiger europ&auml;ischer Institutionen. Da Ronni und ich &uuml;berzeugte Europ&auml;er sind, war dies nat&uuml;rlich ein Muss auf unserer Besichtigungstour.</p>
<p>Vor den europ&auml;ischen Institutionen ging es allerdings vom zentral gelegenen Bahnhof erstmal zur Touristeninformation um &uuml;berhaupt mal einen Plan, im wahrsten Sinne des Wortes, wo eigentlich was ist und was es &uuml;berhaupt zu sehen gibt! <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Man merkt, meine Gepflogenheiten bei meinen St&auml;dtereisen haben sich auch mit ge&auml;nderter Reisebegleitschaft nicht ge&auml;ndert!</p>
<p>Nachdem wir uns erst mal orientiert haben, sind wir in die historische Altstadt, welche von den beiden Armen der Ill eingekreist wird. Innerhalb dieses Kreises befinden sich wundersch&ouml;ne alte Bauwerke, das idyllische Gerberviertel &#8220;Petite france&#8221;, das m&auml;chtige Stra&szlig;burger M&uuml;nster und noch weitere historische Bauten. Typisch f&uuml;r Stra&szlig;burg sind die engen Gassen mit sch&ouml;nen Fachwerkbauten und netten Lokalen und Pl&auml;tzen.</p>
<p>Nachdem wir die Altstadt durchstreift haben, sind wir entlang der Ill zu den Urspr&uuml;ngen wichtiger Entscheidungen zum Thema &#8220;Europa&#8221; spaziert und haben dort die sch&ouml;ne Lage der Bauten bewundert.</p>
<p>An dieser Stelle ist die Respektlosigkeit meiner Begleitung besonders zu erw&auml;hnen. Das folgende Bild beweist, wie wenig sie von Menschenrechten h&auml;lt und sogar direkt vor dem europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte nicht davor zur&uuml;ckschreckt Gewalt anzuwenden. Ja, ich bin ein Masochist! <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Au&szlig;erdem sieht man auf dem Schild hinter uns, dass in Stra&szlig;burg offensichtlich alle Taxis saufen, oder was soll das Schild mit &#8220;SAUF TAXIS&#8221; sonst bedeuten?</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/2007-10_Strassburg/strassburg-19.JPG" alt="Respektlosigkeit" /></p>
<p>Ich hab es geschafft diesem Attentat zu entkommen und wir sind dann, mit Sicherheitsabstand meinerseits, wieder zur&uuml;ck in die Stadt. Dort haben wir uns bei Flammkuchen gest&auml;rkt um dann eine Bootsfahrt entlang der Ill rund um die Stadt zu machen.<br />
Nat&uuml;rlich hab ich sowas nur aus Furcht vor einem weiteren Angriff gemacht und um den Frieden zu wahren! <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem Zug ging es dann wieder zur&uuml;ck nach Karlsruhe und wird sind todm&uuml;de ins Bett gefallen!</p>
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		<title>Abschlussreise Kuba</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 19:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekte sollte man richtig abschlie&#223;en! Diese Grundregel haben wir in so mancher Vorlesung auf der FH geh&#246;rt und da wir nicht f&#252;r die FH sondern f&#252;rs Leben lernen haben wir diese Regel auch angewandt und das vier Jahre Projekt &#8220;Studium&#8221; mit 14 Tage Kuba geb&#252;hrend abgeschlossen! Gemeinsam mit Ronni und Norbert ging es am 12. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekte sollte man richtig abschlie&szlig;en!</p>
<p>Diese Grundregel haben wir in so mancher Vorlesung auf der FH geh&ouml;rt und da wir nicht f&uuml;r die FH sondern f&uuml;rs Leben lernen haben wir diese Regel auch angewandt und das vier Jahre Projekt &#8220;Studium&#8221; mit 14 Tage Kuba geb&uuml;hrend abgeschlossen!</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Kuba/CIMG3901.JPG" alt="Unter Palmen" /></p>
<p>Gemeinsam mit Ronni und Norbert ging es am 12. Juli von M&uuml;nchen direkt nach Varadero in das Hotel Palma Real. T&uuml;rkisblaues Meer, wei&szlig;er Sandstrand und Palmen, das Meer an die 30 Grad, Cuba Libres ohne Ende, Entspannung pur.<br />
Ein Tagesausflug in die Hauptstadt Havanna stand auch auf dem Programm und war absolut super. Havanna ist eine echt sch&ouml;ne Stadt im Kolonialstil, viel von der Stadt wurde bereits renoviert aber es gibt noch viel zu tun um die alte Pracht wieder zum gl&auml;nzen zu bringen. Trotzdem sollte man Havanna absolut gesehen haben und die alten amerikanischen Autos fahren auf Kuba wirklich &uuml;berall herum und sind teilweise noch in Top Zustand. In Havanna ist nat&uuml;rlich auch Ernest Hemingway omnipr&auml;sent und wir haben in seinem Hotel auch seinen Trink, den Mojito getrunken.</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Kuba/CIMG4008.JPG" alt="Hemmingway-Hotel" /></p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Kuba/CIMG3916.JPG" alt="Cuba libre und Cohiba" /></p>
<p>Jede Menge Cuba Libre und ein paar Zigarren durften nat&uuml;rlich auch nicht fehlen!</p>
<p>Auf jeden Fall das Ganze mein bislang bester Urlaub, den ich nicht nur wegen Kuba selbst ewig in Erinnerung behalten werde. Danke an Ronni und Norbert f&uuml;r die lustige und sch&ouml;ne Zeit. Irgendwie hab ich ja das Gef&uuml;hl, dass es nicht die letzte gemeinsame Aktivit&auml;t war. <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>[[Zeige als Diashow]]]]></content:encoded>
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		<title>Abschiedswochenende in Hamburg und L&#252;beck</title>
		<link>http://www.hoeflehner.net/2006/12/17/luebeck/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 21:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man an seinem (vorerst?) letzten Wochenende in Hamburg? Keine Ahnung was man machen sollte! Wir sind einfach wieder ein wenig fort gegangen und haben uns wieder mal den Freitag- und Samstag-Nacht um die Ohren geschlagen. Gemeinsam mit Robertino, einem Arbeitskollegen von mir, sind wir wieder mal auf die Schanze und auf den Kiez. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[[Zeige als Diashow]]<p>Was macht man an seinem (vorerst?) letzten Wochenende in Hamburg?</p>
<p>Keine Ahnung was man machen sollte! Wir sind einfach wieder ein wenig fort gegangen und haben uns wieder mal den Freitag- und Samstag-Nacht um die Ohren geschlagen. Gemeinsam mit Robertino, einem Arbeitskollegen von mir, sind wir wieder mal auf die Schanze und auf den Kiez. Obwohl wir schon das zigste-Mal hier unterwegs waren, haben wir dank Robertino, wieder neue Locations entdeckt und hatten ein feines Wochenende.</p>
<p>Am Sonntag hab ich dann noch L&uuml;beck noch einen Besuch abgestattet und hab mir die <a title="Ice world" href="http://www.iceworld.de" target="_blank">Ice World</a>&nbsp;angesehen. Die Ice World ist eine wirklich gute Ausstellung, die jedes Jahr neue Eisskulpturen zu einem anderen Thema ausstellt und im Dezember und J&auml;nner stattfindet. Dieses Jahr war &#8220;Ice Age &#8211; Jetzt taut&#8217;s&#8221; dran und war sehr gut umgesetzt. Mani, Sid, Diego und die anderen Helden waren super aus dem Eis geschnitten, gehauen, geschliffen und was auch immer. Auf jeden Fall ist diese Ausstellung einen Besuch wert.</p>
<p>Danach habe ich noch einen Rundgang durch L&uuml;beck gemacht und mir in meinem gewohnten Stil die Stadt angesehen. (Einfach nur mal in Richtung Zentrum gehen und dann in irgendeine Richtung abbiegen und &uuml;ber einen weiten Bogen, durch kleine Gassen und Stra&szlig;en das Flair aufnehmen und wieder zur&uuml;ck zum Ausgangspunkt.)</p>
<p>Im Zentrum von L&uuml;beck findet man ein sehr sehenswertes Rathaus, vor dem ein sehr sch&ouml;ner Weihnachtsmarkt stattfand. Gleich dahinter steht die St. Marien-Kirche, vor der wiederum&nbsp;ein mittelalterlicher Markt aufgebaut war. Dieser Markt passt auch sehr gut zu L&uuml;beck, da man in dieser Stadt doch etwas in diese Zeit versetzt wird und auch den Flair der Stadt ausmacht. Auf jeden Fall war L&uuml;beck eine ganz nette letzte Destination meiner Praktikums-St&auml;dtetour.</p>
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		</item>
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		<title>Amsterdam</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 22:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende haben wir unser letztes gro&#223;es Vorhaben erledigt und sind am Samstag von Hamburg &#252;ber M&#252;nster, Enschede nach Amsterdam gefahren. Nach der etwa 6-st&#252;ndigen Zugfahrt haben wir Amsterdam erreicht und es hat auch p&#252;nktlich zu regnen begonnen. Nichtsdestotrotz sind wir mal in Richtung Zentrum gegangen und uns etwas &#8220;orientiert&#8221;. Um nicht wieder gleich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Hafen bei Nacht" src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Amsterdam/amsterdam08.JPG" /></p>
<p>Dieses Wochenende haben wir unser letztes gro&szlig;es Vorhaben erledigt und sind am Samstag von Hamburg &uuml;ber M&uuml;nster, Enschede nach Amsterdam gefahren.</p>
<p>Nach der etwa 6-st&uuml;ndigen Zugfahrt haben wir Amsterdam erreicht und es hat auch p&uuml;nktlich zu regnen begonnen. Nichtsdestotrotz sind wir mal in Richtung Zentrum gegangen und uns etwas &#8220;orientiert&#8221;. Um nicht wieder gleich wie in Kopenhagen zu enden haben wir dieses Mal gleich einen Platz zum Schlafen gesucht und mit Hilfe einer Zimmervermittlung auch eine Kaj&uuml;te auf einem Hausboot bekommen. Wir hatten also ein &auml;u&szlig;erst stilechtes Pl&auml;tzchen zum Schlafen.</p>
<p>Bevor es soweit war haben wir die Stadt noch zu Fu&szlig; erkundet und wollten uns das Heineken-Museum ansehen. Leider war dieses schon beim Schlie&szlig;en und so mussten wir dieses Vorhaben auf den n&auml;chsten Tag verschieben und sind wieder Richtung Zentrum gewandert.</p>
<p><img alt="Rembrandtplein" src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Amsterdam/amsterdam05.JPG" /></p>
<p>Vorbei an den unz&auml;hligen Grachten und &uuml;ber&nbsp;den Rembrandtplein, mit einer sehr interessanten Skulptur eines ber&uuml;hmten Werkes des niederl&auml;ndischen K&uuml;nstlers, ging es in das ber&uuml;hmte Rotlicht-Viertel Amsterdams.</p>
<p>Vom Kiez einiges gewohnt, hat uns das &#8220;Treiben&#8221; dort nicht mehr sehr schockiert. Der Unterschied zu Hamburg ist lediglich das man v&ouml;llig unvorangek&uuml;ndigt pl&ouml;tzlich in dieser Gegend steht und, im Gegensatz zur Herbertstrasse, Frauen hier geduldet werden. In dieser Gegend haben wir auch die ber&uuml;hmten Coffeeshops vorgefunden. Was sehr heftig war und den Aufenthalt etwas unangenehm gemacht hat, war die Tatsache das man wirklich st&auml;ndig von der Seite mit den Worten &#8220;Coca? Extasy? &#8230;&#8221; angefl&uuml;stert wurde. In Amsterdam ist es wirklich leichter an richtig harte Drogen zu kommen als eine stinknormale gem&uuml;tliche Bar zu finden.</p>
<p><img alt="Schlafplatz" src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Amsterdam/amsterdam09.JPG" /></p>
<p>Letzteres schien wirklich fast ein Ding der Unm&ouml;glichkeit. Wir haben uns deshalb wieder Richtung Rembrandtplein entfernt. Dort haben wir noch eine sehr nette australische Bar gefunden und ganz entspannt den Abend ausklingen lassen bevor es auf unser erw&auml;hntes Hausboot der &#8220;Zebra&#8221; unmittelbar im Hafen neben des Nemo. Das Nemo ist ein wissenschaftliches Museum und das Geb&auml;ude sieht aus wie ein &uuml;berdimensionaler Schiffsrumpf.</p>
<p><img alt="Heineken-Brauerei" src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Amsterdam/amsterdam15.JPG" /></p>
<p>Nach einer sehr angenehmen Nacht in unserer Kaj&uuml;te ging es nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck gleich direkt in die ber&uuml;hmte Heineken-Brauerei. Sonntag-Vormittag in eine Brauerei zu gehen klingt wahnsinnig und es war auch verdammt hart aber was blieb uns anderes &uuml;brig? Wir hatten ja nur noch wenig Zeit bevor wir wieder zur&uuml;ck nach Hamburg mussten und&nbsp;so haben wir uns tapfer durch die Geschichte der Heineken Brauerei und den Verkostungen gek&auml;mpft. Abschlie&szlig;end sind wir nochmal durch Amsterdam geschlendert und haben wieder die R&uuml;ckreise nach Hamburg angetreten.</p>
<p>Alles in allem war es wieder ein sehr cooles Wochenende, doch das Fortgehen h&auml;tte ich mir besser vorgestellt. Wahrscheinlich waren wir nur in der falschen Gegend unterwegs aber die Sache mit den Drogen ging einfach zu weit. Das ist einfach nicht mein Ding und deshalb muss ich sagen, dass mir Kopenhagen viel besser gefallen hat.</p>[[Zeige als Diashow]]]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trip nach Kopenhagen</title>
		<link>http://www.hoeflehner.net/2006/10/29/kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 19:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende haben wir ein weiteres Vorhaben abgehackt und sind Samstagvormittag mit dem Zug nach Kopenhagen gefahren. Die Zugfahrt selbst war schon ein Erlebnis. Von Hamburg Hbf ging es bis nach Puttgarden. Da ja irgendwie eine Menge Wasser zwischen der deutschen K&#252;ste und dem Fleckchen Land auf dem Kopenhagen liegt ist, ist der ganze Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoeflehner.net/wp-content/gallery/Kopenhagen/CIMG2796.JPG" alt="Auf der F&auml;hre" /></p>
<p>Dieses Wochenende haben wir ein weiteres Vorhaben abgehackt und sind Samstagvormittag mit dem Zug nach Kopenhagen gefahren.</p>
<p>Die Zugfahrt selbst war schon ein Erlebnis. Von Hamburg Hbf ging es bis nach Puttgarden. Da ja irgendwie eine Menge Wasser zwischen der deutschen K&uuml;ste und dem Fleckchen Land auf dem Kopenhagen liegt ist, ist der ganze Zug auf eine F&auml;hre gefahren und mit der ging es dann aufs d&auml;nische Festland. Da D&auml;nemark selbst wieder vom Meer zerfurcht ist, sind wir dann auch noch mit dem Zug &uuml;ber eine Br&uuml;cke &uuml;bers Meer gefahren. F&uuml;r einen Bergmensch ist das schon was ziemlich cooles, finde ich.</p>
<p>In Kopenhagen angekommen haben wir uns erstmal Orientierung verschafft, einen Plan besorgt und ein paar Sehensw&uuml;rdigkeiten erkundet.</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net//wp-content/gallery/Kopenhagen/CIMG2819.JPG" alt="Kan&auml;le" /></p>
<p>Durch die Kopenhagener Einkaufsstrasse(n) Frederiksberggade, Nygade, Vimmelskaftet, Amagertortv und &Oslash;stergade sind wir zuerst Richtung Christianshavn. Dort haben wir einen ziemlich coolen Kirchturm mit einer au&szlig;en liegenden Wendeltreppe. Nat&uuml;rlich sind wir da gleich hin und es hat sich herausgestellt, dass es sich um Vor Frelsers Kirke gehandelt hat. Im Inneren der Kirche sind wir dann zwischen alten Pfosten und Tr&auml;gern hinaufgegangen bis es am Kirchturm dann auf die Au&szlig;enseite ging und wir uns am Turm herum hinauf gedreht haben und den Blick &uuml;ber die Stadt erleben durften.</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net//wp-content/gallery/Kopenhagen/CIMG2837.JPG" alt="Bier" /></p>
<p>Im Anschluss daran sind wir durch Christianshavn durch geschlendert und haben uns sch&ouml;n langsam auf die Suche nach einem Hostel begeben.<br />
Diese Suche hat sich als Odyssee herausgestellt, da so ein verdammter Ami Musiker (Bruce Springsten) genau an diesem Tag an dem wir auch in Kopenhagen sind, ein Konzert geben muss und alle Jugendherbergen von Leuten bev&ouml;lkert wurden, auf die der erste Teil des Wortes nicht mehr zutrifft. <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aufgrund dieses Umstandes waren wir dazu gezwungen uns die Nacht um die Ohren zu schlagen und an die Grenzen unserer Belastbarkeit zu gehen.</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net//wp-content/gallery/Kopenhagen/CIMG2854.JPG" alt="Pub" /></p>
<p>Gestartet haben wir dieses Vorhaben in einem gem&uuml;tlichen Pub in der Vimmelskaftet. Dort haben wir uns recht nett mit Isl&auml;ndern, Norwegern und Schotten, die in vorher genannte Alterklasse fallen, unterhalten und halt die Nacht begonnen.<br />
Im Anschluss darauf sind wir durch den Regen in Richtung eines Clubs, der uns im Zug empfohlen wurde und nat&uuml;rlich fast am anderen Ende der Stadt im Stadtteil Vesterbro liegt, aufgebrochen. Mit unserem lustigen Halloween-Hut hat Norbert dann vier M&auml;dls auf uns Aufmerksam gemacht (Schwedinnen *l&auml;chz*) und sie sind dann ein St&uuml;ck mit uns mit. Nach einigen Litern Regen die &uuml;ber unsere Gesichter geflossen sind haben wir dann wirklich den angeblich gr&ouml;&szlig;ten Club Kopenhagens (Club Vega in der Enhavevej) erreicht. Der Club war ganz ok aber wir h&auml;tten uns doch etwas mehr erwartet!<br />
Einem braven Landmensch wie mir kommt irgendwann irgendwas komisch vor wenn er sich auf der Tanzfl&auml;che mehr oder weniger zum Takt der Musik bewegt und wirklich atemberaubende M&auml;dls um einen herumschwirren und v&ouml;llig unangek&uuml;ndigt von irgendeinem Typen aufs heftigste angegraben werden.<br />
Nur soviel: &#8220;Ich glaub auf die Kennenlern-Phase wird hier v&ouml;llig gesch&#8230;&#8221;. Genauer nachgegangen bin ich der Sache aber nicht.<br />
Fortgehen in Kopenhagen ist definitiv anders als alles was ich bisher erlebt habe, selbst nach drei Monaten in Hamburg.</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net//wp-content/gallery/Kopenhagen/CIMG2886.JPG" alt="Neue Oper" /></p>
<p>Irgendwann wurde uns die B&auml;sse im Vega auch zu viel und wir sind nach einem kurzen Stop im Burger King im Morgengrauen (eigentlich war es noch Stockdunkel) zu DER Sehensw&uuml;rdigkeit Kopenhagens der kleinen Meerjungfrau wiederum fast ans andere Ende Kopenhagens spaziert.</p>
<p><img src="http://www.hoeflehner.net//wp-content/gallery/Kopenhagen/CIMG2903.JPG" alt="Churchhillparken" /></p>
<p>Bei diesem Spaziergang sind wir auch noch an der neuen Oper und den historischen Geb&auml;uden Kopenhagens vorbei gekommen.</p>
<p>Die restliche Zeit haben wir gejammert wie unglaublich m&uuml;de wir doch sind und haben die Zeit in irgendwelchen Cafes und sonstigem Tod geschlagen bevor es wieder mit dem Zug zur&uuml;ck zu den Germanen ging.</p>[[Zeige als Diashow]]]]></content:encoded>
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		<title>Klettersteige in K&#228;rnten &amp; S&#252;dtirol</title>
		<link>http://www.hoeflehner.net/2006/07/21/klettersteige-in-karnten-sudtirol/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2006 20:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es f&#252;r mich nach Hamburg geht, haben mein Vater und ich die Gelegenheit noch genutzt um gemeinsam einige Klettersteige in K&#228;rnten und S&#252;dtirol zu besteigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[[Zeige als Diashow]]<p>Bevor es f&uuml;r mich nach Hamburg geht, haben mein Vater und ich die Gelegenheit noch genutzt um gemeinsam einige Klettersteige in K&auml;rnten und S&uuml;dtirol zu besteigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wochenend-Trip nach Rom</title>
		<link>http://www.hoeflehner.net/2006/07/16/rom/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 19:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch besondere Umst&#228;nde hatte Dani kurzfristig etwas in Rom zu erledigen und danach ein wenig Zeit zur Verf&#252;gung und da ich im Moment nichts besseres zu tun habe, hab ich mich einfach angeh&#228;ngt und bin ihr nach Rom nachgefahren. Ich bin mit dem Zug von Schladming nach Villach gefahren und von dort mit dem Nachtzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[[Zeige als Diashow]]<p>Durch besondere Umst&auml;nde hatte Dani kurzfristig etwas in Rom zu erledigen und danach ein wenig Zeit zur Verf&uuml;gung und da ich im Moment nichts besseres zu tun habe, hab ich mich einfach angeh&auml;ngt und bin ihr nach Rom nachgefahren.</p>
<p>Ich bin mit dem Zug von Schladming nach Villach gefahren und von dort mit dem Nachtzug nach Rom weitergefahren. Im Zug musste ich eine polnische Familie wecken um an meinen Platz zu kommen. Mir hat dies sehr leid getan aber leider war kein anderer Platz mehr frei und ich hatte eine Platzkarte f&uuml;r diesen Platz.</p>
<h2>Tag 1</h2>
<p>Der Zug ist am Freitag-Morgen in <em>Rom Termini</em> angekommen, wo mir gleich eine Karte von Rom besorgt  habe. Nachdem Dani am Vormittag noch einige Dinge zu erledigen hatte, habe ich  mir zuerst mal ein paar kleinere Sehensw&uuml;rdigkeiten von Rom angesehen. Als  erstes bin ich auf den <em>Piazza Vittorio</em>,  wo sich eine sehr nette Ruine befindet und vor allem ein kleiner feiner Park.  Dort habe ich auch mal eine Weile ged&ouml;st um mich ein wenig von der Zugfahrt zu erholen.</p>
<p>Von dort bin ich auf die <em>Piazza  Maria Maggiore</em> auf dem sich eine nette S&auml;ule und die <em>Santa Maria Maggiore</em> befindet, das ist, wie soll es in Rom anders  sein, eine Kirche. In diese bin ich auch hineingegangen und sie war schon mal  sehr beeindruckend. Verzierungen und Vergoldungen &uuml;berall und man hat schon mal  einen Eindruck bekommen was einen in Rom noch so alles erwartet, obwohl ich zu  diesem Zeitpunkt gedacht habe &#8220;Wow, das muss schon eine der sch&ouml;neren Kirchen  Roms sein!&#8221;. Ich wurde eines besseren belehrt.</p>
<p>Nach dieser Kirche bin ich in den Nordwestlichen Teil Roms  wo sich weniger bekannte Sehensw&uuml;rdigkeiten befinden.  Dort befindet sich auch die <em>Universita di Roma &#8220;La Sapienza&#8221;</em>, durch  die ich, als Student nat&uuml;rlich geschlendert bin. Wenn dort niemand zum  studieren kommt ist es absolut verst&auml;ndlich, ich w&uuml;rde dort eher Urlaub machen.</p>
<p>Nach diesem Ausflug in das italienische Bildungssystem  besuchte ich die <em>Villa Torlonia</em>.  Dabei handelt es sich um einen Park mit einigen sehr netten Tempelruinen und  einem sehr sch&ouml;nen Obelisken. Die Villa diente Benito Mussolini eine Zeit lang  als Privatresidenz. Leider wird der Park gerade renoviert und frisch  hergerichtet, weshalb das meiste abgesperrt und eingez&auml;unt war. Es scheint aber  sehr nett zu werden.</p>
<p>Im Anschluss bin ich noch in den Park der <em>Villa Paganini</em>. Das ist eine nette  Parkanlage mit sch&ouml;nen Wasseranlagen.</p>
<p>Von dort bin ich weiter zur <em>Villa Albani</em>. Ich weiss nicht, ob ich von der falschen Seite  gekommen bin, aber von dort war es einfach nur eine renovierungsbed&uuml;rftige  Bausubstanz, die aber sicher sehr sch&ouml;n hergerichtet werden k&ouml;nnte.</p>
<p>Als n&auml;chste Station bin ich in den Park am <em>Pincio</em>, einem der sieben H&uuml;geln Roms.  Der Park ist einfach nur riesig und dort befindet sich auch der Zoo, die <em>Galleria Borghese</em> und einiges was halt  zu einem Park geh&ouml;rt. Nach einem kurzen Abstecher auf den <em>Piazza del Popolo</em>, mit seinem von drei Kirchen flankierten  Obelisken in der Mitte, haben wir uns auch in diesem Park getroffen. Der <em>Piazza del Popolo </em>war &uuml;brigens auch ein Schauplatz  in Roman &#8220;Illuminati&#8221; von Dan Brown.</p>
<p>Gemeinsam sind wir dann mit dem Bus auf den <em>Piazza Venezia</em> und dem <em>Monumento Nazionale a Vittorio Emmanuele II</em>.  Dieses Monument ist wohl eines der beeindruckensten Bauwerke Roms und erhebt  sich imposant &uuml;ber den Piazza und die D&auml;cher Roms.</p>
<p>Vorbei am <em>Forio di  Traiano</em> und dem <em>Foro Romano</em> sind  wir als n&auml;chste Station zum und in das <em>Colosseo</em> gegangen. Das Koloseum ist wirklich sehr beeindruckend und wir haben uns dort  die brutalen und grauenhaften Szenen vorgestellt, die sich dort abgespielt  haben m&uuml;ssen. Vom Koloseum hat man auch einen wunderbaren Blick auf das Forum  Romano, den  und auf das <em>Palatino</em>, wo wir auch als n&auml;chstes  hingegangen sind.</p>
<p>Nach dem Besuch der Ruinen im <em>Foro Romano</em> und dem <em>Palatino</em> haben wir den ersten Tag mit einem guten italienischen Essen und Wein beendet.</p>
<h2>Tag 2</h2>
<p>Am Beginn des zweiten Tages haben wir uns <em>gleich Citta del Vaticano</em> bzw. das <em>Musei Vaticani</em> ausgesucht. Nachdem wir uns f&uuml;r ca. 1h in einer endlosen Schlange, die uns ewig entlang der Stadtmauern herumgef&uuml;hrt hat sind wir durch das vatikanische Museum geschoben worden um schlie&szlig;lich durch die <em>Sixtinische Kapelle</em> wieder ins Freie gespuckt zu werden. Das Museum war auf jeden Fall sehr  beeindruckend, man kann dort die Sch&auml;tze des Christentums erahnen. Die vielen  Leute in Verbindung mit dem riesigen Geb&auml;ude und den langen G&auml;ngen l&auml;sst aber  durchaus einen Vergleich mit einem Kreuzweg zu. Trotzdem waren wir froh es  gemacht zu haben und die Deckenfresken &uuml;berall und vorallem in der Sixtinischen  Kapelle sind wirklich der Hammer.</p>
<p>N&auml;chste Station war nat&uuml;rlich der <em>Piazza del Pietro</em> und <em>San  Pietro</em> selbst. Sehr beeindruckend war die M&ouml;glichkeit direkt unter die  Kuppel des Petersdom zu gehen und im Gang in der Kuppel auf diese zu gehen. Vom  Petersdom war der Blick &uuml;ber Rom und die vatikanische Stadt und Gartenanlagen  ein Traum und wir haben ihn einige Zeit genossen.</p>
<p>Nach diesem anstrengenden Besuch des Vatikan sind wir vorbei  am <em>Castel San Angelo</em>, dem <em>Pantheon</em> dem <em>Parlament</em> auf die <em>Piazza di  Spagnia</em> mit der <em>spanischen Treppe</em> gegangen.</p>
<p>Die spanische Treppe bot einen wunderbaren Blick auf die belebte  Einkaufstra&szlig;e und den Piazza.</p>
<p>Auf dem Weg zum <em>Piazza di Spagnia</em> hat Dani&#8217;s geschultes Auge  ein nettes Weinlokal ausfindig gemacht, wo wir den 2. Tag bei einer Flasche sizilianischem  Wein ausklingen lie&szlig;en.</p>
<h2>Tag 3</h2>
<p>Am Sonntag sind wir eigentlich vom Hotel gleich zum  Flughafen, von wo Dani dann nach Frankfurt und gleich weiter nach Shanghai geflogen  ist. An dieser Stelle w&uuml;nsche ich dir alles Gute f&uuml;r die n&auml;chsten  Monate und ich freue mich schon auf ein  Wiedersehen im J&auml;nner, Februar oder wann auch immer! <img src='http://www.hoeflehner.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin dann wieder mit dem Zug zur&uuml;ck nach Rom und hab mir  noch ein paar Dinge angesehen, die wir gemeinsam nicht mehr geschafft haben.  Zuerst bin vorbei am <em>Piazza del Quirinale</em> zur <em>Fontana di Trevi</em>. Dort hab ich  mal schnell eine M&uuml;nze &uuml;ber die Schulter in den Brunnen geworfen und mich die  Touristenmassen zur spanischen Treppe gek&auml;mpft. Von dort bin ich zur <em>Villa Medici</em> und in den dazugeh&ouml;renden  Park.</p>
<p>Im Park hab ich mir &uuml;berlegt was ich noch ansehen k&ouml;nnte und  beschlossen einfach dort zu bleiben und mir den Nachmittag mit dem  mitgenommenen H&ouml;rbuch &#8220;Illuminati&#8221; von Dan Brown zu vertreiben. Ich muss sagen,  dass dies irgendwie eine coole Idee war. Mitten in Rom der Geschichte von  Robert Langdon zu lauschen und die Tage davor die Schaupl&auml;tze selbst besucht zu  haben hat schon was.</p>
<p>Bevor ich mit dem Zug wieder nach Hause bin, hab ich mir  noch mal ein italienisches Essen geg&ouml;nnt, um danach in einem Abteil mit 4  Chinesen und einer amerikanischen Studentin mit dem Nachtzug wieder nach Hause  zu fahren. Die Fahrt war eigentlich recht kurzweilig. Bevor die Nacht die  Landschaft in Dunkelheit geh&uuml;llt hat, konnte ich noch die italienische  Landschaft geniessen, nebenbei habe ich mit den sehr netten Chinesen und der  Amerikanerin unterhalten.</p>
<p>Um 4:15 bin ich dann in Villach angekommen, wo ich dann eine  Weile durch meine alte Heimat geschlendert bin, mir eine aktuelle Zeitung  besorgt habe und mir im Wettkaffee am Bahnhof ein Fr&uuml;hst&uuml;ck geg&ouml;nnt habe und  mich &uuml;ber die aktuellen Weltgeschehnisse informiert habe. Danach ging es wieder  zur&uuml;ck nach Hause.</p>
<p>Die Reise war wirklich super und ich bin sehr froh, dass  sich so eine g&uuml;nstige Gelegenheit ergeben hat und ich mich Dani anh&auml;ngen  konnte. Man sieht hier wieder, dass man die Gelegenheiten einfach nutzen muss,  manche Dinge gehen so einfach wenn man nur bereit ist sie zu machen. Rom hat  mich schwer beeindruckt und es war eine rundum gelungene Reise.</p>
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