Letzte Woche hat Microsoft endlich sein Projekt Photosynth für die Öffentlichkeit frei gegeben und ich konnte den Dienst endlich testen.
Nach diesem ersten Test bin ich begeistert. Ich habe die Karlskirche in Wien aus mehreren verschiedenen Perspektiven fotografiert. Photosynth fügt die Bilder dann zu einem pseudo-3D Modell zusammen und man kann das Objekt dann aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Man springt zwar nur von Bild zu Bild, durch die Berechnung der Lage der Fotos erhält man allerdings das Gefühl von einer 3-dimensionalen Betrachtung des Objektes.
Was ich schade finde ist die Tatsache, dass man für das Betrachten des Ganzen ein Plugin benötigt und es nicht einfach über Flash (oder von mir aus auch Silverlight) funktioniert.

Benötigt ein Plugin!

Lange habe ich darauf gewartet das Google eine Funktion in ihren Mail-Dienst Google-Mail einbaut um Mails von einem externen Account abzurufen.
Jetzt war es endlich so weit und GMail checkt zwei meiner im Laufe der Zeit hinzugekommenen aber unwichtig gewordenen Mail-Accounts, versieht sie mit einem Label und sorgt für Erleichterung in meinem Outlook.
Der integrierte Spam-Filter von Google funktioniert einwandfrei und die vereinzelt wichtigen Mails werden an meine primäre Adresse weitergeleitet. Genau so hab ich mir das gewünscht. Google hat mir somit einen Grund mehr gegeben den Mail-Dienst zu nutzen.
Schön langsam bin mit ich zufrieden mit dem Umbau der Seite!
In den letzten Tagen habe ich die von mir verwendete Gallery (Singapore-Gallery) um die Lightbox2-Funktionen erweitert und bin sehr zufrieden damit. Natürlich ist es nicht entscheident ob ich damit zufrieden bin, sondern ob es euch genauso gefällt und damit zurecht kommt.
Modifikationsschritte:
Für diejenigen, die ihre Singapore-Gallery auch um die Lightbox-Funktionen erweitern möchten:
Im Ordner “includes” die Datei images.class.php öffnen und folgende Funktion einfügen:
function thumbnailLightboxLink($class = "sgThumbnailAlbum", $type = "album") {
return ''.$this->thumbnailHTML($class, $type).'';
}
Zusätzlich habe ich noch das Modern-Template der Gallery modifiziert. Dieses kann unter www.hoeflehner.net/upload/modern.zip downgeloadet werden.
Das Ganze pur in Aktion
In Wordpress integriert
Singapore-Gallery Forum Post
über Feedback und Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen! Viel Spass damit!

Heute gibts mal wieder eine Neuigkeit aus den unendlichen Weiten des Webs bzw. aus den Laboren von einschlägigen Softwarekonzernen.
Beim Windows Live Photosynth handelt es sich um eine sehr coole Anwendung die von Microsoft schon vor einer Weile angekündigt und als Tech Preview online verfügbar gestellt wurde.
Diese Anwendung soll beliebige Fotos von einem Gebäute, Raum oder Platz analysieren, überlappungen und die Lage erkennen und als 3D-Ansicht zusammenfügen.
Derzeit sind nur vorgefertigte Collections verfügbar, diese sind aber schon sehr cool und man darf gespannt auf die Veröffentlichung einer nutzbaren Applikation sein.
Im übrigen ist eine der Kollektionen vom Piazza San Pietro in Rom, auf dem ich vor einiger Zeit ja selbst gestanden bin.
Photosynth Tech Preview
Bericht auf golem.de

Auch wenn ich Gefahr laufe viel zu begeistert von Google zu berichten, aber dieser Tipp kann für manche wirklich sehr hilfreich sein.
Eigentlich für ein FH-Projekt angefordert nutze ich jetzt Google Analytics für diese Seite, für m³MobileMultiMedia (dem angesprochenen FH-Projekt) und für die Webseite der Alpinen Gesellschaft Preintaler.
Mit diesem Dienst kann man die Besuche seiner Seite wirklich genauestens analysieren. Von wo wird die Seite besucht (Land, Stadt), welche Browser/OS Kombinationen verwenden sie, welche Bildschirmauflösungen werden verwendet, mit welchen Keywords und Suchmaschinen wird die Seite gefunden (nicht nur Google), was sind die Einstiegspunkte, was die Ausstiegspunkte, wie lang wird eine bestimmte Seite durchschnittlich angesehen, usw. sind nur einige der Dinge die man dadurch erfährt.
Um diesen Dienst nutzen zu können ist ein Google Konto erforderlich, welches über eine Gmail Einladung erhält. Im Anschluss muss man sich auf Google Analytics für ein Analytics Konto bewerben und nach einiger Zeit erhält man hoffentlich den Freischaltcode.
Dies ist durch begrenzte Ressourcen bei Google begründet. Der Dienst ist völlig kostenlos und das Warten zahlt sich auf jeden Fall aus. So umfassende Informationen erhält man sonst bei keinem Gratisdienst.
Was Google mit den gesammelten Daten macht will ich an dieser Stelle nicht genauer hinterfragen.
Viel Spass mit Analytics